Klassenfahrten 2019

In der letzten Woche  des vergangenen Schuljahres hatten  die Klassen 3a und 3c  4 schöne Sommertage im Frankfurter Stadtwald mit Besuch des Stadtwaldhauses, Stockburgenbauen, Wasserspielen und leckerem Mittagessen  im Frankfurter Waldschulheim.

 

Die Klassen 3b und 3d besuchten Anfang Dezember 2019 das Waldschulheim.

 

Nach den Sommerferien gab es schon wieder eine Klassenfahrt für alle  3. Klassen. Sie fuhren nach Oberursel  ins Haus Heliand. Zwei Klassenfahrten innerhalb eines halben Jahres  - da freuten sich Kinder und Lehrer.

 

Hier sind  Auszüge aus dem Klassenfahrtbuch der 3a. 

 

Vom 26.08 bis 28.08 waren wir im Haus Heliand. Wir hatten das ganze Haus für uns allein.

Wir sind losgefahren. Auf einmal ist der Bus stehen geblieben, weil er kurz eine Panne hatte, aber dann war alles okay…… (Aashka)

 

Es gab vier Zimmer, manche mit Hochebene, dort konnten 5 Kinder schlafen. Es gab 3 Gebäude… Gebäude links: Büro und mehrere Zimmer; Mitte: Küche im Keller; rechts: viele Zimmer. (Magnus)

 

Draußen auf dem Hof war ein großes Klettergerüst und es gab einen Fußballplatz. Ganz hinten war eine Seilbahn, dahinter war eine Pferdekoppel. Es gab viele Wiesen zum Spielen. Durch einen Metallzaun mit Tor ging es in den Wald. Auf dem Hof waren 2 Feuerstellen. (Jasmin)

 

Es hatten viele Kinder mal Tischdienst. Beim ersten Essen gab es noch keine Tischdienste. Die Tisch- dienste haben die Becher, Gabeln, Teller und Messer und das ganze Essen von unten aus der Küche geholt. Der Tischdienst musste auch Wasser zapfen. Manche Kinder, die Tischdienst hatten, sind abgehauen. (Najoua)

 

Als wir gegessen haben, hat jedes Kind einen Lutscher bekommen und wer deinen Lutscher mitten beim Essen angefangen hat zu lutschen, durfte nicht in die Schnuckelbude. Dort gab es Flips, Chips, Mentos, Tic Tac, Lutscher, Leuchtarmbänder, Flummis, Pringels, Sprudel und stilles Wasser. Am letzten Tag war da eine riesige Schlange. Alle bekamen ein Eis. (Viktoria)

 

Es ist sehr schön im Wald gewesen. Es gab einen Bach, auch viele Vögel, darunter Kohlmeise und Specht. Man fand Steine, Stöcke, Wurzeln und lästige Mücken, Ameisen und Grashüpfer.  Man konnte baden und über Baumstämme laufen. (Julian)

 

Wir mussten jeden Tag unsere Zimmer aufräumen, weil wir Punkte bekommen haben. Wir hatten alle Namen für unsere Gruppen. Die Gruppe, die gewonnen hat, bekam die meisten Süßigkeiten.(Omar)

 

Wir haben eine Brücke im Wasser gebaut. Man konnte sich festhalten. Manche sind ins Wasser gegangen. Es hat viel Spaß gemacht, am Bach zu spielen. (David)

 

Wir sind lange gelaufen. Nach einiger Zeit  haben wir die erste Pause gemacht. Wir sind so etwa eineinhalb Stunden gelaufen. Unser Ziel war die Saalburg. Vor dem Eingang war eine große Wiese, wo wir dann unser Lunchpaket zu Mittag gegessen haben. Auf dem Weg haben wir einen ungeraden Baum gesehen. Manche Kinder haben gemeckert, weil der Weg so lang war. Es war schön. (Noah)

 

Auf der Kassenfahrt haben wir uns die Haare gefärbt und uns auch Tatoos gemacht. Es haben sich auch ein paar Jungs die Haare färben lassen. Wir konnten uns auch Bändermit Namenwürfeln machen. (Laura)

 

Bevor wir ein Lagerfeuer gemacht haben, haben wir im Wald kleine und große Stöcke gesammelt. Die großen Stöcke haben wir in einen Kessel gelegt, die kleinen auf den Boden. Dann hat Frau Custoza Feuer gemacht. Wir haben gespielt, z.B. Fußball im Dunklen. Wir sind auch im Dunklen Seilbahn gefahren. Das war ein bisschen unheimlich…. Als das Feuer richtig gebrannt hat, haben wir Stockbrot gemacht… (Marios)

 

Ich habe das Lagerfeuer knistern gehört. Wir saßen am Feuer. Es wurden lange Stöcke verwendet und es wurde Hefeteig verwendet. Es waren kleine Teigklümpchen… (Jonas)

 

Wir hatten viel Spaß bei unserer Party. Wir haben uns voll gefuttert. Manchen war danach schlecht, aber wir hatten trotzdem viel Spaß…... Wir haben auch eine Party draußen gemacht. Die Party drinnen war cooler. (Joan)

 

Am letzten Morgen haben wir unsere Zimmer aufgeräumt und die Sachen gepackt. Dann um halb elf   kam der Bus…. So nach einer halben Stunde sind wir angekommen. Wir durften erst aussteigen, als die Koffer ausgeladen waren. Von den meisten Kindern haben die Eltern schon gewartet. (Noah)

 

Verfasserin: Frau Hauert

Klassenfahrt zum Freizeitheim UHU, Ober-Mörlen (Klasse 4)

Texte aus dem Klassenfahrt-Tagebuch

 

Montag (Amaya, 4d; Ismail, 4d):
Die Busfahrt hat 1,5 Stunden gedauert. Als wir ankamen, haben wir die Gegend erkundet. Danach sind wir in unser Zimmer Namens „Traumzimmer“ gegangen. Ich schlafe mit Johanna und Celia oben. Der Eismann war da und wir haben Eis gegessen. Wir wollten am Abend ein Lagerfeuer machen, aber das Holz war zu nass. Dafür haben wir eine Nachtwanderung gemacht.  

 
Am Montag sind wir angekommen. Die Fahrt war länger als geplant. Dann haben wir gespielt. Danach haben wir eine Party geplant, die aber aufgelöst wurde. Ich war die ganze Nacht mit Jason und Eniz wach. Wir haben uns Gruselgeschichten erzählt.

 

Dienstag (Nicklas, 4d; Sarah, 4d):
Am Dienstag haben wir gepackt aber vorher waren wir den ganzen Tag draußen. Elias hat mir seine Kamera geliehen damit ich ein Strandballspiel filmen kann. Erst nach dem Spiel haben wir gemerkt, dass Elias seine Kamera mit Enis vertauscht hat.

 

Ich hatte Frühstücksdienst, das war sehr früh. Aber wir waren schon vorher wach. Aus Versehen haben wir die anderen geweckt. Das gab Ärger! Danach haben wir eine selbst erfundene Variante von Volleyball gespielt. Jetzt müssen wir packen. Dann haben wir gegrillt, das war sehr lustig. Bergi hat ein paar Würstchen verbrutzeln lassen.  

 

Mittwoch (Noemi,4d; Felix, 4d:
Ich fahre heute wieder nach Hause zu meiner Familie. Die Klassenfahrt hat mir Spaß gemacht.        

                                                          

Am Mittwoch bin ich um 6:30 Uhr aufgestanden und habe meine Sachen eingepackt. Ich und Giray haben Frau Braun beim Brote schmieren geholfen. Um 9:30 Uhr kam der Bus und hat uns nach Rödelheim gefahren. Dann hat mich Enis‘ Vater nach Hause gefahren. 

Klassenfahrt nach Ober-Mörlen der Klassen 2b, 2c, 4d

Zeitraum von 22. – 23.5.2017

 

Montag (Jan):

Ich bin mit meiner Mama in die Tudichumstraße gegangen. Dort hat meine Lehrerin gewartet. Dann sind wir losgefahren. Wir sind lange gefahren.

 

Als wir da waren, haben wir ausgepackt. Dann haben wir gespielt und gegessen. Am Abend haben wir eine Nachtwanderung gemacht.

 

Dienstag (Hevin):

Am Dienstag früh bin ich aufgewacht. Dann habe ich mit meiner Freundin gespielt. Dann haben wir gefrühstückt. Dann konnten wir noch ein bisschen spielen. Dann sind wir nach draußen gegangen und ich habe ein Rad gemacht. Wir haben auch Mandalas mit Blumen gemacht. Später haben wir gegrillt und dann waren wir auf unserem Zimmer.

 

Mittwoch (Dora):

Am Mittwoch haben wir gepackt und sind nach Hause gefahren. Dann sind wir mit dem Bus eine Stunde gefahren. Dann sind wir im Bus eingeschlafen und sind wieder aufgewacht. Dann sind wir in Rödelheim angekommen. Dann sind wir in die Schule gekommen und wurden abgeholt.

Michael Ende

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Es gibt manchmal im Lauf der Welt besondere Augenblicke (...), wo es sich ergibt, dass alle Dinge und Wesen, bis zu den fernsten Sternen hinauf, in ganz einmaliger Weise zusammenwirken, so dass etwas geschehen kann, was weder vorher noch nachher je möglich wäre. Leider verstehen die Menschen sich im allgemeinen nicht darauf, sie zu nützen, und so gehen die Sternstunden oft unbemerkt vorüber. Aber wenn es jemand gibt, der sie erkennt, dann geschehen große Dinge.
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Michael Andreas Helmuth Ende
(* 12. November 1929 in Garmisch; † 28. August 1995 in Filderstadt) war ein deutscher Schriftsteller.

Er zählt zu den erfolgreichsten deutschen Jugendbuchautoren. Bücher wie "Die unendliche Geschichte", "Momo" und "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" waren internationale Erfolge und wurden vielfach für Film, Fernsehen und Theater adaptiert. Endes Werke verkauften sich über dreißig Millionen Mal und wurden in über vierzig Sprachen übersetzt.

(Quelle: Wikipedia)

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