aktueller Hygieneplan

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Gesundheitsförderung und Prävention mit Klasse 2000

Gesund, stark und selbstbewusst – so sollen Kinder aufwachsen. Dabei unterstützt sie Klasse2000, das in Deutschland am weitesten verbreitete Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule.Der 1.,2 und 4. Jahrgang der Michael-Ende-Schule nehmen zur Zeit an diesem Programm teil. Alle teilnehmenden Kinder finden auf der Seite  www.klaro-labor.de weitere Informationen.

Aaron und Yusuf aus der 4a berichten über Klasse 2000:

 

Frau Baak kam seit der ersten Klasse ein paar Mal im Jahr zu uns und dann besprachen wir Sachen, die an und in unserem Körper sind.

Manchmal probierten wir auch ein paar Übungen aus und testeten die Fähigkeiten unseres Körpers.

Beim letzten Mal haben wir über unser Gehirn gesprochen. Einmal haben wir auch über Alkohol und Rauchen gesprochen und dass das nicht gut für unseren Körper ist.

Außerdem ist Klasse 2000 ein Unternehmen, was gut ist, dir schlechte Sachen abzugewöhnen.

Eine wichtige Sache ist auch die Klaro-Zauberformel.

 

Verfasser: Aaron und Yusuf, 4a

Stadtteildetektive

Wir haben als erstes im Klassenzimmer angefangen und zwar mit einem Fragenblatt zum Aussehen unseres Partners. Danach erfanden wir Geschichten über die Flecken und Kratzer in unserem Klassenzimmer. Später trafen wir Frau Gebhardt auf dem Schulhof, wo sie jeder Gruppe Blätter mit Fragen und Bildern gab. Wir sollten die Sachen auf den Bildern im Schulhof finden, z.B. eine Türklinke und ein Blinklicht und dann die Fragen dazu beantworten.    

 

An einem anderen Tag in der Woche waren wir auf der Kuli. Man musste sich in Zweiergruppen aufteilen und das Haus zeichnen, in dem man wohnt. Danach musste man sein Haus beschreiben und der Partner musste es zeichnen. Frau Gebhardt kam später dazu und gab uns Messwerkzeuge, um verschiedene Sachen zu messen wie z.B. ein Fußballtor, eine Bank, eine Mülltonne, eine Tischtennisplatte und anderes. Danach haben wir in zwei großen Gruppen mit einem Seil die Länge von der Tischtennis- Platte bis zu einem Stock auf dem Boden gemessen.

 

Am Freitag begleiteten uns die Mütter von Laura, Noah, Jasmin und Daniil auf der Rally durch Rödelheim. Wir wurden in Dreier- oder Vierergruppen aufgeteilt. Wir bekamen Aufgabenblätter, die uns den Weg zu einer Aufgabe zeigten und zu jeder Station gab es eine Frage. Die Hinweise auf die Antworten waren überall in Rödelheim versteckt. Am Ende der Rally warteten drei Gruppen im Brentanopark auf die Gruppe von Jasmins Mama und die von Frau Hauert und Frau Gebhardt. Damit war die Rally zu Ende.

 

Am Dienstag der nächsten Woche haben wir schließlich die Stadtrally gemacht. Wieder begleiteten uns einige Mütter. Wir trafen uns mit Frau Gebhardt am Westhafen. Wieder haben wir Aufgabenblätter mit Stationen bekommen. Zwischendurch haben wir eine Essenspause gemacht und durften auf einem Spielplatz am Main spielen. Unsere Stationen waren z.B. die Untermainbrücke, der Eiserne Steg und der Gerechtigkeitsbrunnen. Wir haben auch den Umfang der Ochsenküche in Schritten gemessen. Unser Weg lief am Main entlang bis zum Römerberg.

Dann fing es an zu nieseln. Deswegen sind wir zackig mit der Bahn zurück zur Schule gefahren.

 

Verfasserin: Mara, 4a

Digitaler Unterricht

Die Coronazahlen waren hoch, deshalb konnten wir nicht zur Schule gehen und hatten zwei bis dreimal in der Woche Videokonferenzen. Per Video konnte man mit den anderen reden und die Hausaufgaben besprechen. Die Klasse war in 3 Gruppen aufgeteilt. Es gab gute Tage und schlechte Tage. Manchmal konnten wir uns gut sehen und hören, aber manchmal war der Empfang schlecht und einige sind aus der Konferenz geflogen.

Meistens beim Matheunterricht oder bei Sachkunde zeigte Frau Hauert uns etwas mit der Objektkamera.

Einige haben die Konferenz nie vergessen, andere manchmal schon.

Die meisten Kinder haben bei den Konferenzen in den kleinen Gruppen immer gut mitgemacht.

Es wäre gut gewesen, wenn wir jeden Tag  bei Frau Hauert Videokonferenzen gehabt hätten, aber sie musste auch mit einer anderen Klasse solche Konferenzen machen.

Unterricht in der Klasse ist besser als Unterricht per Video.

 

Verfasser: David und Sukhbaaz, 4a

Hund im Unterricht

Hallo,

ich heiße Keesha. Ich bin ein Labrador-Mädchen und 6 Jahre alt. Mein Frauchen, Frau Forler, hat mich am 16.06.21 und 18.06.21 mit in die Schule genommen. Dort habe ich sehr nette Kinder aus der 2. Klasse kennengelernt. Sie haben ganz viel über Hunde gefragt und einige haben mich genau angeschaut. Auch meine Pfoten und Ohren durften die Kinder anfassen. Viele der Kinder haben mich wunderbar gestreichelt. Außerdem konnte ich zeigen, welche Kommandos ich beherrsche. Wenn ich meine Sache gut gemacht habe, haben die Kinder mir ein Leckerli gegeben. Mmmh!

Außerdem durfte ich zeigen, wie toll ich schwimmen kann. Die Kinder haben mir den Ball ins Wasser und auf der Wiese geworfen, da konnte ich mich so richtig austoben. Als ich mich nach dem Schwimmen geschüttelt habe, sind einige Kinder erschreckt, aber die meisten haben sich über die Erfrischung gefreut, denn an den beiden Tagen war es sehr warm.


Vielen Dank, dass ihr alle so lieb zu mir wart!
Ein herzliches „Wau Wau“ von eurer Keesha

 

Verfasserin: Frau Forler

Die ersten Referate der 2c

Die Kinder der 2c haben in den letzten Wochen ihre ersten Referate zum Thema „Haustiere“ erarbeitet und vorgetragen. Es gab Referate zu folgenden Haustieren: Katze, Hund, Landschildkröte, Aquarienfische, Kaninchen, Echse und Wellensittich. 

Es war manchmal gar nicht so leicht für die Gruppen sich zu einigen oder Probleme gemeinsam zu lösen. Am Ende haben jedoch alle Teams Lösungen gefunden und interessante Referate vorgetragen. Und obwohl die Kinder das erste Mal vor der ganzen Klasse gesprochen haben, hat es gut geklappt. Jede Gruppe hat Applaus, Lob und Tipps zum noch besser machen erhalten. 

Wir freuen uns schon auf die nächsten Referate.

 

Verfasserin: Frau Forler

Leserolle

Die Klasse 4a und ihre Leserollen

 

Statt der letzten Kassenarbeit haben wir im 2. Halbjahr der 4. Klasse eine Leserolle gemacht.

Es gab Wahl- und Pflichtaufgaben. Die Pflichtaufgaben waren zum Beispiel ABC-Darium, Bücherdetektiv, Kapitelzusammenfassung, die wichtigen 5 Dinge aus dem Buch, Zeitplan, Kreativseite. Die Wahlaufgaben waren unter anderem: Brief an den Autor, Quiz, Brief an eine Figur, Ich will…sein und vieles anderes.

Jedes Kind hatte eine Leserolle. Mein Freund hatte eine Leserolle über die „Schwarze 7“, ich hatte eine Leserolle über die „Schule der magischen Tiere“. Fast alle haben ihre Leserolle in der Schule präsentiert, einige – so wie ich- aber auch per Videokonferenz.

Die Leserollen entstanden so: Man sollte die vielen Blätter zusammenkleben, was einen langen Streifen ergab und danach konnte man diesen langen Streifen in eine leere Chipsdose reinmachen., die man passend zum Buch gestaltet hatte. Jede Leserolle war anders, eine war lang, eine war kurz. ( Meine Leserolle war lang.) Jede war 1m oder 2 m…oder mehr.

Wie ich denke, sind die Leserollen interessant. 

 

Verfasser: Daniil, 4a

"Deutsch und Kunst gleichzeitig"

Fächerübergreifend Deutsch und Kunst in der 4b

 

Im Wechselunterricht haben alle Kinder der Klasse 4b zu selbstgewählten Büchern Leserollen gestaltet und diese dann im Präsenzunterricht der ganzen Klasse präsentiert.

Die Schülerinnen Milly und Alexandra haben dazu einen kurzen Bericht verfasst:

 

„Wir konnten uns selber ein Buch aussuchen, dazu haben wir Leserollen angefertigt. Wir mussten für unsere Leserollen mehrere Arbeitsblätter bearbeiten, es waren mindestens 5 Plicht- und 5 Wahlaufgaben (z.B.: das Abecedarium, die wichtigen 5, eine Kreativseite, einen Steckbrief und eine Inhaltsangabe zu einem Kapitel).

Diese Blätter wurden dann zu einer Rolle zusammengerollt und in einer Dose aufbewahrt. Diese Rolle haben wir noch von außen bemalt und gestaltet. Danach haben wir die Ergebnisse der Klasse präsentiert. Es hat den meisten Kindern sehr viel Spaß gemacht. Die Vorträge waren sehr gut gelungen und die Leserollen sahen auch sehr schön aus. Die Bücher waren sehr spannend und interessant. Während den Vorträgen hat man Lust bekommen die Bücher zu lesen. Bei den Leserollen hat man gesehen, dass sich die Klasse Mühe gegeben hat.“

 

Verfasserinnen: Alexandra und Milly aus der 4b

Kunst-Projekt der 4. Klassen

Bericht der 4b

Wir sind in das Liebighaus in eine besondere Ausstellung gegangen. Zuerst mussten wir sehr lange warten, um reinzukommen. Danach hat uns eine Kunsterzieherin des Liebighauses, unsere Ausstellungsführerin, eingewiesen, was wir machen und nicht machen dürfen. Im Anschluss hat sie uns in einen Raum geführt, in dem viele Särge der alten Ägypter ausgestellt waren. Kurz danach haben wir in einen Raum mit Ausstellungsstücken der alten Griechen (denke ich) gewechselt. Es gab eine Art Säulenbau und auf den Säulen standen Bogenschützen. Die Säulen waren sehr groß. Wir haben sehr viel über die Bogenschützen gesprochen. Danach sind wir einen anderen großen Raum gegangen, in dem viele Figuren waren. Anschließend waren wir in einem kleinen Raum, dort war eine Frau mit einem großen, bunten Gewand ausgestellt. Im nächsten Raum konnten wir Farben ansehen, mit denen die Leute früher gemalt haben, weil sie noch keine Buntstifte hatten. Im letzten Raum, an den ich mich noch erinnern kann, waren Figuren zu sehen, die beleuchtet waren. Zum Schluss durften jeder von uns noch in dem Museum etwas zum Thema Altertum töpfern.

Die Kunsterzieherin kam noch mehrmals zu uns in die Schule. Beim ersten Mal hatten wir leere Flaschen mitgebracht und haben daraus Gipsfiguren gebastelt. Beim nächsten Mal haben wir die Figuren angemalt.
Nach dem Lock-down im Frühjahr hat uns die Kunsterzieherin noch unsere getöpferten Sachen mitgebracht und wir haben auch diese angemalt.

Diese Aktion hat unserer Klasse sehr viel Spaß gemacht.

 

Verfasser: Hannes, 4c

Die Klasse 4b hat ihre Eindrücke vom Kunstprojekt „Kinderkunstclub“ in Kooperation mit dem Liebighaus in kurzen, einprägsamen Sätzen zusammengefasst:

 

Mir hat beim Kunstprojekt besonders gefallen, dass …

...wir aus Gips die Phaicleas geformt haben. Auch die Führung war super! Und das Museum war auch super interessant! (Alexandra)

 

...wir Skulpturen machen konnten und, dass wir so eine tolle Führung vom Liebighaus bekommen haben.  (Anton)

 

...wir aus Plastikflaschen richtige Statuen gemacht haben. (Aseel)

 

...wir zusammen gebaut haben. (Darius)

 

...wir soviel Spaß hatten. (Arman)

 

...wir aus langweiligen Plastikflaschen Statuen  gemacht haben. Dafür haben wir Gips gebraucht und haben aus Eiern und farbigem Pulver Farbe gemacht. (Fatima)

 

...wir aus Plastikflaschen Statuen gebaut haben. (Hamza)

 

...wir im Liebighaus waren. (Joel)

 

...wir zusammen gebastelt haben. (Julius)

 

...wir eigene Statuen gebastelt haben. (Kiaan)

 

...es Spaß gemacht hat und wir Skulpturen gebaut haben. (Lakshya)

 

...wir im Liebighaus waren und selber Skulpturen bauen konnten. (Leopold)

 

...es Spaß gemacht hat und wir die Skulpturen gemacht haben. (Lilli)

 

...wir eine Statue aus Ton nach gebaut haben und, dass wir aus Plastikflaschen auch Statuen gebaut haben. (Matea)

 

...wir Statuen gebaut haben und, dass wir ins Museum gegangen sind. (Michaela)

 

...wir unsere Flaschen zu Phasicleas gemacht haben und die Sachen, die wir uns im Museum angeguckt haben. (Milly)

 

...wir die Skulpturen gemacht haben und es auch Spaß gemacht hat. (Rafa)

 

...wir sehr vieles mit Gips gemacht haben und im Museum, da gibt es auch sehr viel zu sehen. (Ritaj)

 

...es toll mit Frau Sedlacek. Es hat Spaß gemacht und es war toll, dass wir im Liebighaus sein durften. (Youssef)

 

Verfasser: Herr Kuhn

Autorenlesung mit Armin Pongs

 

 

 

 

 

 

Liebe Eltern der Grundschule,

 

sehr spontan ist es uns gelungen, für die Kinder ein echtes Highlight des noch recht jungen Schuljahres an die Schule zu holen:

 

Am Freitag, den 23.10., Dienstag, den 27.10.

und Montag, den 02.10. weilt der Kinderbuchautor Armin Pongs an unserer Schule und liest den Kindern der 1. und 2. Klassen aus seinem Buch "Krokofil" und den Kindern der 3. und 4. Klassen aus seinem noch unveröffentlichten Buch "Der magische Kalender" vor.

 

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.arminpongs.de und in den auf unserer Homepage befindlichen Informationen.

 

Wir freuen uns über diesen schönen Beitrag zur Leseförderung der Kinder!

 

Herzlichen Gruß

 

T. Lauer 

(Schulzweigleiter Grundschule)

Brief an die 1. und 2. Klässler.pdf
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Brief an die 3. Klässler.pdf
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Brief an die 4. Klässler.pdf
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Mias Muschel.pdf
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Mios Muschel.pdf
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Krokofillied Lesemillionär.mp3
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Patenbuchverkauf 2020

Dieses Jahr wurde die Einschulung aufgrund der Corona-Pandemie anders organisiert, alle Klassen wurden einzeln eingeschult. In der Zeit, in der die Eltern auf Ihre Kinder warteten, konnten sie in aller Ruhe nach den angebotenen Büchern schauen. Am Ende der beiden Einschulungstage konnten wir 36 Patenbücher verkaufen. Das ist absoluter Rekord! 

 

Da dieses Jahr alles sehr kurzfristig organisiert werden musste, ist der Einsatz der ehrenamtlichen Büchereihelferinnen und Büchereihelfern besonders zu erwähnen. Ihr seid ein tolles Team!

 

Hier ein paar Eindrücke unserer fleißigen Helferinnen:

"Es war schön mitzuerleben, wie die Einschulung für die Kinder trotz der widrigen Umstände ein besonderes Erlebnis war. Toll, dass wir mit unserem Stand dabei sein konnten! In kleiner Runde hatten die Eltern und Kinder genug Gelegenheit, sich ein Patenbuch auszusuchen, und es ergaben sich viele nette Gespräche. Hoffentlich stößt der eine oder die andere von den neuen Eltern zum Büchereiteam dazu." (Kerstin)

 

Den frisch eingeschulten Buchpaten wünschen wir einen tollen Start in das neue Schuljahr und natürlich viel Spaß beim Lesen und vorlesen lassen!

 

Wenn Sie auch in der Bücherei helfen wollen, schreiben Sie uns gerne eine Mail (unendlichebuecherei@michael-ende-schule.net). Wir freuen uns immer über Unterstützung.

 

Verfasserin: Nadine Forler

 

 

Michael Ende

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Es gibt manchmal im Lauf der Welt besondere Augenblicke (...), wo es sich ergibt, dass alle Dinge und Wesen, bis zu den fernsten Sternen hinauf, in ganz einmaliger Weise zusammenwirken, so dass etwas geschehen kann, was weder vorher noch nachher je möglich wäre. Leider verstehen die Menschen sich im allgemeinen nicht darauf, sie zu nützen, und so gehen die Sternstunden oft unbemerkt vorüber. Aber wenn es jemand gibt, der sie erkennt, dann geschehen große Dinge.
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Michael Andreas Helmuth Ende
(* 12. November 1929 in Garmisch; † 28. August 1995 in Filderstadt) war ein deutscher Schriftsteller.

Er zählt zu den erfolgreichsten deutschen Jugendbuchautoren. Bücher wie "Die unendliche Geschichte", "Momo" und "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" waren internationale Erfolge und wurden vielfach für Film, Fernsehen und Theater adaptiert. Endes Werke verkauften sich über dreißig Millionen Mal und wurden in über vierzig Sprachen übersetzt.

(Quelle: Wikipedia)

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