Stolze und glückliche Schwimmer nach 3 Tagen !


Laut Liste sollten 24 Schülerinnen und Schüler  am dreitägigen Kurs "Schwimmen für Nichtschwimmer" teilnehmen. Immerhin 18 fanden dann tatsächlich den Weg ins Brentanobad. Nach der ersten Bestandsaufnahme durch Frau Reese und Herrn Neustadt war klar, dass es eine schwierige Aufgabe wird, einige zum Seepferdchen bzw. sogar zum Jugendschwimmabzeichen in Bronze zu bringen.
Aber von Stunde zu Stunde war zu spüren, wie willig und bemüht die meisten Mädchen und Jungen waren.Einige "große" Jungen aus den achten Klassen ( siehe Foto) mussten sich eingestehen, dass sie es nicht schaffen werden, die geforderten 200 m zu schwimmen.Schon nach der Hälfte der Strecke ging ihnen die Puste aus...
Das Tauchen nach einem Gegenstand war für fast alle ein Problem. Alleine den Kopf unter Wasser zu nehmen kostete große Überwindung. Aber als man merkte, dass kein Wasser in Ohren und Nase floss und sogar die Augen unter Wasser geöffnet werden können, ohne das etwas Schlimmes passiert, machte ihnen das Mut.
Auch wenn es verschiedene Gründe dafür gibt, warum das Schwimmen ein Problem ist, kann man wirklich JEDEM bescheinigen große Fortschritte gemacht zu haben.
Und wenn es am Ende nicht für alle gereicht hat, war es trotzdem ein wirklich harmonischer Kurs, in dem es allen, auch den Betreuern, große Freude und Spaß gemacht hat ...
Besonders erfolgreich waren:
Jugendschwimmabzeichen in Bronze: Silvia & Eron
Seepferdchen: Farahan, Ferhat, Edona, Alisha, Ihman, Ahmad,Nadim & Delawar 
Herzlichen Glückwunsch !
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Besuch des WPU Kurses                                                Klasse 7 zu Besuch in der Bundesbank

Am 10. April besuchte ein Kurs aus Klasse 7 im Rahmen des Themas „Unser Geld“ die Bundesbank. Herr Jedrzejowski hatte ein sehr interessantes und kurzweiliges Programm für uns vorbereitet. Er hat uns die Funktionen der Bundesbank erklärt.

Die Bundesbank ist zusammen mit den Zentralbanken der anderen Euroländer für die Preisstabilität verantwortlich. Wir haben die Funktionen des Geldes kennengelernt und auch was Bargeld, Buchgeld und elektronisches Geld ist. Anhand eines 50€-Scheins hat er uns die Sicherheitsmerkmale der Banknoten erklärt. Wir wissen jetzt auch, wie viel Münzgeld ein Verkäufer annehmen muss und dass Banknoten in Deutschland uneingeschränkt von Händlern angenommen werden müssen.Im letzten Teil der Veranstaltung hat uns Herr Jedrzejowski seinen eigenen Lebenslauf erzählt, der mit dem Hauptschulabschluss begann. Inzwischen arbeitet Herr Jedrzejowski nach seinem dualen Studium für die Bundesbank und ist unter anderem für die ökonomische Bildung an Schulen und der Hochschule in Mannheim zuständig. Im Rahmen eines Schulpraktikums oder auch eines privaten Praktikums in den Ferien, können auch wir Einblicke in die Arbeit der Bundesbank bekommen. Auch gibt es viele Ausbildungsberufe bei der Bundesbank, die man mit einem Haupt- oder Realschulabschluss wählen kann. Wir haben uns sehr gefreut, eine so lehrreiche und wirklich sehr interessante Veranstaltung besuchen zu dürfen. Vielen Dank an die Deutsche Bundesbank und vor allen Dingen an Herrn Jedrzejowski!                          Der WPU-Kurs 7 der Michael-Ende-Schule Frankfurt

Michael Ende

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Es gibt manchmal im Lauf der Welt besondere Augenblicke (...), wo es sich ergibt, dass alle Dinge und Wesen, bis zu den fernsten Sternen hinauf, in ganz einmaliger Weise zusammenwirken, so dass etwas geschehen kann, was weder vorher noch nachher je möglich wäre. Leider verstehen die Menschen sich im allgemeinen nicht darauf, sie zu nützen, und so gehen die Sternstunden oft unbemerkt vorüber. Aber wenn es jemand gibt, der sie erkennt, dann geschehen große Dinge.
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Michael Andreas Helmuth Ende
(* 12. November 1929 in Garmisch; † 28. August 1995 in Filderstadt) war ein deutscher Schriftsteller.

Er zählt zu den erfolgreichsten deutschen Jugendbuchautoren. Bücher wie "Die unendliche Geschichte", "Momo" und "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" waren internationale Erfolge und wurden vielfach für Film, Fernsehen und Theater adaptiert. Endes Werke verkauften sich über dreißig Millionen Mal und wurden in über vierzig Sprachen übersetzt.

(Quelle: Wikipedia)

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