M-E-SSAGE – unsere Schulzeitung

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Ausgabe 17 – Juni 2017

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Liebe Schulgemeinde, liebe Freundinnen und Freunde der MES, und plötzlich waren die Kinder da…


So kommt es mir vor, wenn es um Erklärungen für Missstände geht, die in ganz Frankfurt nicht zu verleugnen und auch nicht zu übersehen sind und die deshalb auch die Michael-Ende-Schule betreffen. Uns fehlen Unterrichtsräume, räumliche und personelle Möglichkeiten zur Differenzierung und für inklusiven Unterricht ebenso wie Platz oder zumindest eine Perspektive, um das Thema Ganztag an beiden Standorten – Grundschule wie Haupt- und Realschule – angehen zu können.

Festzustellen ist, dass diese Kinder nicht plötzlich „da“ waren, sondern zum großen Teil in Frankfurt geboren wurden. Die Entwicklung war also abzusehen und auf keinen Fall können „die Flüchtlinge“ dafür verantwortlich gemacht werden. Schulträger und Land sollten erkennen, dass eine wachsende Stadt ebenso wachsende finanzielle und personelle Ressourcen für ihre Schulen benötigt.

An dem „Brandbrief“ an den Kultusminister im Januar 2017, in dem auf diese und weitere Missstände hingewiesen worden ist, hat sich die Schulleitung der MES selbstverständlich beteiligt. Aber – die vorliegende Schulzeitung ist der Beweis, dass trotzdem vieles erreicht werden kann und die MES eine lebendige Schule mit vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen und ebensolchen Schülerinnen und Schülern ist.

Um das auch nach außen zu dokumentieren wird in Kürze die neue Schulhomepage online gehen, die mit Unterstützung des Schulelternbeirats und des Fördervereins neu aufgesetzt worden ist.

Vielen Dank dafür und viel Spaß beim Stöbern (-:
Stefan Franz, Schulleiter

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Michael Ende

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Es gibt manchmal im Lauf der Welt besondere Augenblicke (...), wo es sich ergibt, dass alle Dinge und Wesen, bis zu den fernsten Sternen hinauf, in ganz einmaliger Weise zusammenwirken, so dass etwas geschehen kann, was weder vorher noch nachher je möglich wäre. Leider verstehen die Menschen sich im allgemeinen nicht darauf, sie zu nützen, und so gehen die Sternstunden oft unbemerkt vorüber. Aber wenn es jemand gibt, der sie erkennt, dann geschehen große Dinge.
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Michael Andreas Helmuth Ende
(* 12. November 1929 in Garmisch; † 28. August 1995 in Filderstadt) war ein deutscher Schriftsteller.

Er zählt zu den erfolgreichsten deutschen Jugendbuchautoren. Bücher wie "Die unendliche Geschichte", "Momo" und "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" waren internationale Erfolge und wurden vielfach für Film, Fernsehen und Theater adaptiert. Endes Werke verkauften sich über dreißig Millionen Mal und wurden in über vierzig Sprachen übersetzt.

(Quelle: Wikipedia)

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